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Das Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz – KWKG vom 1. Januar 2016 dient der Erhöhung der Nettostromerzeugung aus KWK-Anlagen auf 110 Terrawattstunden bis zum Jahr 2020 sowie auf 120 Terrawattstunden bis zum Jahr 2025. Das Gesetz regelt die Abnahme und Vergütung von KWK-Strom aus KWK-Anlagen, der auf Basis von Stein- und Braunkohle, Abfall, Abwärme, Biomasse, gasförmigen oder flüssigen Brennstoffen gewonnen wird, sowie die Umlage der Kosten.

Innovative Technik

Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) ist die gleichzeitige Erzeugung von Strom und Wärme in einer ortsfesten technischen Anlage (BHKW bzw. Brennstoffzelle). 

Das Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung erhöht die Ausnutzung von eingesetzten Brennstoffen, indem der Anteil der Wärme, der z. B. über die Turbine-Generator-Einheit nicht in Strom umgewandelt werden kann, als Nutzwärme abgeführt wird.

Veröffentlichungen Strom